Prepaid Kreditkarte

Erfahrungen mit Banken, Kreditkarten und anderen Widrigkeiten

Wirecard

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Bei meiner stundenlangen Recherche nach einer guten Prepaid-Kreditkarte ist mir ein besonderes Angebot aufgefallen: Wirecard. Zum einen ist keine Jahresgebühr fällig, sondern nur 1 Euro pro Aufladung. Lädt man also etwas mehr drauf, so sind die Kosten vernachlässigbar gering. Desweiteren gibt es in größeren Städten Ladengeschäfte, in denen man Bargeld einzahlen kann, wenn es mal ganz schnell gehen soll. weiter lesen

Ich brauche also schleunigst eine Kreditkarte, und wenn es sein muss halt eine Prepaid. Ideal wäre eine Aufladbarkeit via Paypal, damit es schneller geht als per Überweisung.

Nach kurzer Recherche werde ich auf ein Produkt nmamens “virtuelle Kreditkarte” aufmerksam. Virtuellen Speicher kenne ich. Auch gibt es virtuelle Handynetzbetreiber. Aber eine Kreditkarte ohne Kreditkarte? Ich lese, dass man wie beim echten Plastikprodukt eine normale Mastercard-Nummer mit Gültigkeitsdatum und CVC-Prüfziffer bekommt, jedoch keine Plastikkarte. Virtuelle Kreditkarten sind also nix fürs Restaurant oder für den Urlaub, sondern nur für Onlinegeschäfte zu gebrauchen. Genau was ich brauche! weiter lesen

Der aufmerksame Leser wird meinem vorigen Artikel eine gewisse Verzweiflung angemerkt haben. Und es ist wirklich erstaunlich, wie sehr einem mangelnde Kreditwürdigkeit an die Nieren gehen kann. Zum einen wird man in seiner täglichen Arbeit behindert, muss Umwege gehen, höhere Gebühren zahlen.

Ein Paradebeispiel dafür sind Prepaid-Kreditkarten. weiter lesen

Endlich ist das überwiesene Guthaben in meinem Paypal-Konto sichtbar, also keine Zeit verschwenden und schnell das Paypal-Abo reaktivieren. Schließlich muss ich bereits seit einer geschlagenen Woche ohne einen wichtigen Account auskommen, nur weil Paypal so kreditkartengeil ist. weiter lesen

Zum Handwerkzeug eines Suchmaschinenoptimierers gehören einige in- und ausländische Domainprovider, Domainauktionsplattformen sowie einige gut sortierte kostenpflichtige Onlinetools, die man… richtig, allesamt entweder mit Paypal oder Kreditkarte bezahlen kann. weiter lesen

Beglückt finde ich heute mittag einen Brief von der Cronbank im Postkasten vor. Da steht eine Kontonummer, ein Sicherheitsschlüssel und eine PIN, sowie der Hinweis, dass in den nächsten Tagen mit den TANs zu rechnen sei. Angenehm seriös. Neugierig wie ich bin rufe ich doch einfach mal dort an.

Nanu, keine teure 01805 Nummer, überhaupt keine Servicerufnummer, sondern eine stinknormale Ortsnetzrufnummer. Das ist ja ungewöhnlich für ein Call-Center. Ich wähle also die Nummer und will gerade wie gewohnt den Hörer beiseite legen, als mich eine freundliche Herrenstimme begrüßt. Tatsächlich habe ich es mit einem richtigen Bankkaufmann zu tun, der zwar meine Frage nach einer Kreditkarte freundlich ablehnt, aber meine letzten Zweifel aus dem Weg räumt: Die Cronbank ist eine richtige und seriöse Bank.

Schönes Wetter in Hannover, freudig pfeifend mit meinem Cronbank-Antrag bin ich auf dem Weg zur Post. Am Eingang stolpere ich über ein Schild: Geschäftskonto kostenlos! Na was ein Zufall, das habe ich weder bei der Post noch in diesem Universum erwartet. Aha, in den ersten 12 Monaten nur. Dennoch: Bevor ich jetzt meinen Cronbank-Postident abgebe, lasse ich mich doch nochmal beraten. Eine überzeugt wirkende Verkäuferpersönlichkeit entfaltet eine gelbe Broschüre und preist das Postbankkonto als das günstigste und auch Beste des Marktes. weiter lesen

Na eigentlich brauch ich sie ja nicht so dringend, aber nett wäre es doch: Seit mich meine Hausbank dank Selbstständigkeit entcarded hat, fühle ich mich etwas nackt. Also die allwissende Müllhalde befragt und einfach mal “Kreditkarte kostenlos” gegoogelt. weiter lesen

Im Abakusforum doch mal etwas sinnvolles gelesen: Die Cronbank hat ein Geschäftskonto für pauschale 5 Euro im Monat? Nett. Doch wer ist die Cronbank. Wikipedia klärt mich ein wenig auf aber noch immer bleibt die Frage: Wer ist bitte die Cronbank? Steht die nicht immer auf der Rechnung meines Kompagnons mit drauf? Und auch im Forum herrscht klare Zufriedenheit vor. Die Website erscheint erstmal ganz übersichtlich, etwas Stirnrunzeln gibt es nur bei der Antragsfülle. Nachdem mein Drucker minutenlang sein bestes gab, setze ich mich bei ein paar gemütlichen Tassen Tee auf meinen Sessel und fülle alles aus.

Warum lange suchen, schließlich habe ich einen Banker im Freundeskreis. Gleich mal auf ein Geschäftskonto angehauen und nach den Konditionen gefragt. Grundgebühr von 3 Euro klingt ja recht anständig, aber für jede Einzelbuchung 20 Cent löhnen? Hab ja im Internetbereich lauter kleine Furzbeträge mit dabei, da komme ich schnell auf einen moderaten Kontoführungsbetrag. Vielleicht doch nochmal in die Recherche gehen…

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